Treat me well – Tipps und Pflege für trockene Haare und Spitzen

Treat me well – Tipps und Pflege für trockene Haare und Spitzen

Stylingsünden, Haarsprayorgien und der tägliche Kampf mit dem Glätteisen haben mein Haar ausgetrocknet und strohig gemacht. Jedes Mal, nachdem die alten Spitzen abgeschnitten wurden, schwöre ich mir selbst, mein Haar endlich besser zu pflegen. Doch dann kringelt sich eine Strähne wieder unschön oder die Stirnfransen wollen einfach so gar nicht gut aussehen und ich greife erneut zu Glätteisen und Lockenstab. Wenige Wochen später sitze ich dann mit gequälter Strohmähne auf dem Friseurstuhl. Ein Teufelskreis, dem man nur schwer entfliehen kann. Doch mit ein paar kleinen Tricks lassen sich der Staatsfeind Nummer 1 Spliss und sein Kumpane, die trockenen Spitzen, doch bekämpfen.

Let it dry – An der Luft trocknen

Die Haare Lufttrocknen zu lassen ist super, wenn man viel Zeit hat oder es im Sommer sowieso zu warm für den Föhn ist. Doch oft hat man einfach nicht die nötige Geduld, um auf das Trocknen der Mähne zu warten. Um die Haare dann trotzdem nicht zu lange der schädlichen Föhnhitze auszusetzen, ist es ratsam, seine Haare antrocknen zu lassen. Mit einem weichen Handtuch vorsichtig das Wasser abtupfen und danach eine gute Viertelstunde Lufttrocknen lassen. Die Wartezeit kann man wunderbar für andere Dinge nutzen und das Haar atmet erleichtert auf.

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Oiltreatment – Haaröle und Alternativen

Haaröle geben trockenen Spitzen den nötigen Kick, um wieder zu glänzen. Mein persönlicher Favoriten, den ich mir auch bald wieder zulegen werde, ist das Oil Treatment von Moroccanoil. Leider bei größerer Menge ziemlich kostenintensiv, weshalb ich es zurzeit selbst nicht Zuhause habe. Wer sich teure Haaröle nicht leisten will, kann zum Glück immer auf die Hausmittelalternative zurückgreifen. Das Allroundtalent Kokosöl ist hierbei ein guter Tipp, weil es die Spitzen nicht nur wunderbar pflegt, sondern auch den typischen Kokosnussgeruch mitbringt. Auch Olivenöl ist in Sachen Pflege für trockene Haare immer ein guter Begleiter, wie ihr im nächsten Punkt gleichen sehen werdet.

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Haarmaske – selber machen

Bei einem ausgedehnten Beauty-Verwöhnprogramm dürfen natürlich die Haare nicht in Vergessenheit geraten. Eine Haarmaske verschafft dem Haar die nötige Erholung und ist mit ein paar alltäglichen Zutaten ganz leicht selbst gemacht.
Für die Maske benötigt ihr:

  • 1 Ei
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Quark
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung der Haarmaske:
Alle Zutaten gut vermischen und dann ca. 20 Minuten einwirken lassen. Quark und Honig spenden dem Haar besonders viel Feuchtigkeit und das Olivenöl pflegt es zusätzlich.

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Kopfmassagen und Bürstenstriche

Dieser Punkt ist nur für diejenigen gedacht, die rundum trockenes Haar haben. Für Mischlinge wie mich, die mit fettigem Ansatz und trocken Spitzen zu kämpfen haben, wäre es der Todesstoß. Aber für trockenes und feines Haar ist es genau das Richtige: eine gute Kopfmassage. Die Talgproduktion wird angekurbelt, die Durchblutung auf Trab gebracht. Auch regelmäßiges Bürsten vom Ansatz bis in die Spitzen hilft, trockenes Haar geschmeidiger zu machen. Denn mit jedem Bürstenstrich gerät Talg in die Haarlängen und sorgt dort für mehr Glanz. Hierbei ist es wichtig, die richtige Bürste für euer Haar zu finden. Verena hat bei ihrem Beitrag über feines Haar bereist eine gute Auswahl getroffen.

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The right choice - Shampoo für trockene Haare

Grundsätzlich gibt es für jeden Haartyp das passenden Shampoo. Schwieriger wird es jedoch, wenn das Haar selbst nicht weiß, in welche Kategorie es eigentlich gehört. Denn wenn die Spitzen sich anfühlen wie Stroh, der Ansatz aber bereits wieder nachfettet, dann kann man schnell Stunden vor dem vollen Shampooregal verbringen. Die für mich beste Lösung: Feuchtigkeit. Jedes Haar braucht eine ordentliche Portion davon und wenn man sich darauf beschränkt, kann dem Haar nicht mehr viel passieren. Ein besonderer Tipp für trockenes Haar ist der Bestandteil Kokosbetain, welches sich aus den Fettsäuren der Kokosnuss zusammensetzt und sehr sanft reinigt.
Sollten sich die trockenen Spitzen aber irgendwann gar nicht mehr retten lassen, hilft nur der Gang zum Friseur oder ein nachmittägliches Do-it-Yourself, wie hier bei Kasia. Und wenn ihr sowieso vorhattet, eurer Frisur einen neuen Touch zu verleihen, da wir Frauen einfach so ticken, dann nehmt eure strohigen Strähnen als Motivation etwas Neues auszuprobieren. Wie wäre es mal mit einem lässigen Bob?

Hi, ich bin Kat!

Ich schreibe auf meinen Blog Seven&Stories über meine Bücherliebe, das Leben als Fashionneuling und mein Fernweh. Früher war ich ein hässliches Entlein ohne Interesse an Mode. Das hat sich jedoch geändert und ich probiere ständig neue Dinge aus, um meinen stylischen Platz in dieser Welt zu finden. Ich liebe es zu reisen, neue Kulturen und Städte zu sehen und zu besuchen. Ihr werdet mich auch nie ohne ein Buch antreffen. Wenn doch, ist das ein Zeichen, dass die Welt dem Untergang bevorsteht. Ehrliche Geschichten, die berühren oder eigene Meinungen. Bei mir findet ihr einen wunderbaren Mix aus Bücherwurm, Modeliebhaber und Reisejunkie.
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