Konfektionsgrößen in der Fashion Welt

Konfektionsgrößen in der Fashion Welt

Als ich vor wenigen Tagen im Koblenzer H&M bei diesen doch sehr sommerlichen Temperaturen die neue Autumn/Winter Preview Kollektion bestaunte, fragte ich mich: In welcher Farbe kaufe ich mir diesen super süßen Pullover denn am besten? In diesem Moment kam mir die Idee für diesen recht persönlichen Post, indem ich euch ein wenig meine Gedanken bezüglich der Konfektionsgrößen in der Modewelt kundtun möchte!

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Ab welcher Konfektionsgröße bin ich zu dick?

Bisher schrieb ich selten Fashion-Posts, da es mir ehrlich gesagt selbst schwer fällt mich in die Fashionwelt einzuordnen. Was bin ich mit Konfektionsgröße 38? Normal? Curvy? Oder vielleicht doch bereits Small Plus Size? Ich empfinde meine Konfektionsgröße als vollkommen „normal“ und gesund – eben Normalgewicht. Ich habe noch nie einen Laden für Übergrößen betreten, kaufe bei den üblichen „Verdächtigen“ (Modestores) ein, trage allerdings die Größen XS, S, M und L. Je nach dem was ich mir denn nun kaufen möchte, fällt die Größe bei mir sehr unterschiedlich aus. Eine feste Größe habe ich nicht, alles ist querbeet durchmischt. Diese Tatsache macht es natürlich schwieriger seinen Platz in der Fashionwelt zu finden. Zumal man in der heutigen Zeit meist bereits ab Größe 36 schon ein bisschen schief angeschaut wird – leider. Meiner Meinung nach kann man anhand der Konfektionsgröße allein nicht feststellen, ob man nun bereits zu viel auf den Rippen hat oder nicht. Viel wichtiger finde ich das Gesamtbild! Dass man sich einfach vorteilhaft kleidet und einfach weiß, was einem steht und was eher nicht. Oder hatte man etwa bei Marilyn Monroe mit ihren 40/42 den Eindruck sie sei zu dick?

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Tragt das worin ihr euch wohl fühlt!

Den diesen Sommer top angesagten All-White-Look, wie er z.B. von Melanie in Form eines schönen Einteilers toll umgesetzt worden ist, kann ich zwar nicht tragen. Das finde ich aber überhaupt nicht schlimm! Bisher gab mein Herbst/Winter Kleiderschrank viel mehr die Farben Bordeaux, Dunkelblau und Schwarz her (wie z.B. in diesem Post ersichtlich). An helle Pullover hatte ich mich eher selten heran getraut. Wieso? Dunkle Farben machen bekanntlich schlanker, helle Farben können hingegen bei kurvigeren Figuren leicht tricky werden! Nichtsdestotrotz hatte ich mich direkt in diesen hellgrauen Pullover verliebt, griff blind nach der Konfektionsgröße XS und da war er schon gekauft auch wenn es derzeit noch viel zu warm ist, um diesen tragen zu können (zum Glück!).

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Was ich euch mit diesem Post sagen möchte? Tragt einfach die Sachen, in denen ihr euch wohlfühlt und macht euch nicht allzu viele Gedanken darüber, ob etwas farblich ein paar Kilo mehr auftragen könnte oder nicht! Am schönsten sind meiner Meinung nach die Menschen, die mit sich selbst im Reinen sind!

Wie steht ihr zum heutigen Schönheitsideal? Lasst es mich wissen!

Hi, ich bin Kasia

Mein Blog „Inspiring Impression“ handelt von all den schönen Dingen des Lebens. In erster Linie geht es um Fotografie. Ich liebe es Details festzuhalten, die vielleicht nicht jedem direkt ins Auge springen und versuche mit Hilfe des Blogs meine Sicht der kleinen – aber wundervollen – Dinge mit der Welt teilen zu können! Auch Posts zu den Themen Travel, Fashion, Beauty und Lifestyle findet ihr auf meinem Blog, damit ihr natürlich nicht nur meine Arbeiten zu sehen bekommt! Mein Blog ist einfach eine bunte Mischung!
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12 comments

  1. Luise says:

    Ich finde das Konfektionsgrößen recht wenig über die Figur einer Person aussagen. Ich habe zum Beispiel von XS – L alles im Kleiderschrank hängen, weil die einzelnen Kleidungsstück so unterschiedlich ausfallen. Deweiteren bin ich mit 1,80m nicht gerade die Kleinste und durch diese Größe passt man automatisch eben in keine 36 bei z.B. einer Jeans – das ist quasi unmöglich.

    Ich bin genauso wie du der Meinung, dass man tragen sollte worin man sich wohl fühlt und auf Kleidergrößen nicht so viel Wert legen sollte.

    Liebste Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  2. Jennie says:

    Oh ja, diese Frage schwirrt mir seit einiger Zeit auch durch den Kopf. Und eine Antwort darauf habe ich für mich leider noch nicht gefunden. Natürlich sehe ich mich selbst nicht als schlank an. Aber was bin ich dann?
    Aber ich finde wie du auch sagst ist die oberste Regel, das zu tragen was gefällt und vorteilhaft ist. So kann man mit jeder Kleidergröße toll aussehen.

    Liebe Grüße
    Jennie :)

  3. Saskia says:

    Ich habe von XS bis XL auch jede Größe in meinem Schrank. Davon lasse ich mich nicht beeinflusse und schaue, ob mir die Sachen stehen. Außerdem achte ich darauf, dass mir die Sachen gut passen und greifen nicht zu S, nur damit ich ein Teil mehr in S im Schrank hängen habe. Mein Schönheitsideal ist ein stimmiges Gesamtbild, egal welche Konfektionsgröße im Schild steht.

  4. Sophia says:

    Da muss ich den anderen Mädels total zustimmen. Auch ich trage mal Konfektionsgröße S (allerdings eher bei Oberteilen) und zwischendurch auch gerne mal L. Besonders die spanischen Modeketten sind ja bekannt für ihre engen Schnitte. Bei Zara greife ich deshalb fast immer zur Größe L – und frage mich, was Frauen ab Größe 40 bei Zara kaufen.
    Liebste Grüße
    Sophia
    http://miss-phiaselle.com/

  5. Rica says:

    Ich sehe es genauso wie du! Ich trage auch eine 38, was gar nicht an meinem Umfang liegt, sondern einfach an meiner Größe von 1,75 m. Da sieht eine 36 oder S einfach merkwürdig aus. Es ist nicht zu eng oder zu kurz, es sieht nur einfach nicht aus. Ich trage mittlerweile, gerade bei Pullovern, auch gerne mal L. Darin fühle ich mich einfach wohler, als in einem hautengen Pullover. Dafür sind Pullover ja auch da, es soll warm und kuschelig sein. Den Post finde ich wirklich sehr schön geschrieben, du sprichst mir aus der Seele! :)

    Liebe Grüße ♥
    iivorybeauty

  6. Maria says:

    Liebe Kasia,

    ein sehr schöner Post und du sprichst mir dabei aus der Seele.

    Was in der Modewelt manchmal passiert, ist nicht mehr schön. Man wird in eine Schublade bzw. Konfektionsgröße gesteckt und wird als zu dick oder zu dürr abgestempelt. Doch egal welche Größe man letztendlich trägt, das Wichtigste dabei ist doch, dass man sich selber wohlfühlt.
    Außerdem muss man noch dazu sagen, dass viele Kleidungsstücke oft anders ausfallen, als sie eigentlich sollten. Passt man in dem einen Laden in eine Hose mit der Größe 36, kann im nächsten eine ähnliche Hose schon wieder Größe 42 erfordern. Das kann manchmal schon deprimieren. ;)

    Für alle BloggerInnen unter euch, die in keine sogenannte Skinny- oder Plus-Size-Schublade passen oder nicht genau wissen wo sie denn nun mit ihrer Größe stehen, ist vielleicht die neue Facebook-Gruppe der lieben Hanna etwas: „Normal Size Blogger“ https://www.facebook.com/groups/819588164827271/

    Liebe Grüße,
    Maria

  7. Hee du!
    Ein sehr schöner Post, der meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema aufgreift. Letztens waren in der Umkleide neben mir zwei – vielleicht vierzehnjährige – Mädchen und das eine der Mädchen hat sich in einen Pulli „reingequetscht“, der schlicht und einfach zu klein war – weil man sich schämt, eine Nummer grösser zu nehmen. Das fällt mir immer wieder auf. Ich selbst trage Grösse 40/42 und natürlich kenne ich meine Problemzonen und habe auch mal schlechte Tage – aber ich bin dennoch glücklich mit meinem Körper. Er trägt mich durchs Leben, ist stark und gesund. Und ich empfinde mich nicht als dick. Konfektionsgrösse hin oder her.
    Wichtig ist eben auch, wie man sich fühlt. Ein ganz toller Post.
    LG Jasi
    http://www.marmormaedchen.blogspot.com

  8. Kasia says:

    Das hast du echt schön auf dem Punkt gebracht :)! Man muss sich wirklich nicht schämen eine Nummer größer zu nehmen, wenn diese einfach kleiner als sonst ausfällt :)!

  9. Käthe says:

    Ganz deiner Meinung. Die Konfektionsgrösse sagt nicht viel aus und wir sollten uns von diesen Nummern lösen. Bei mir hängt auch alles von S bis L im Kleiderschrank, aber ob ich mich wohl fühle, hängt v.a. davon ab ob ich meine Lieblingsjeans noch zukriege :D
    LG, Käthe von Nicht 75B

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